Peru ist ein faszinierendes Land, so vielfältig, farbenfroh und weltoffen und doch für viele ein schwarzer Fleck auf der Landkarte.

Meine erste Peru-Erfahrung

Hört man doch kaum etwas von dem Andenstaat, es sei denn das Land wird von Erdbeben erschüttert oder Archäologen entdecken neue Ausgrabungsstätten, wie es 1911 bei der einstigen Inka-Bergfestung Machu Picchu der Fall war, die vor einigen Jahren zu einem der 7 Weltwundern gewählt wurde.

Als ich im Jahr 2007 das erste Mal erschöpft in Lima, Perus Hauptstadt, landete, war der Himmel grau, es roch nach Fisch und ich wurde von einer Horde Taxifahrer überfallen, die sich gegenseitig den Rang abliefen. Was mich während meines 7-monatigen Studiensemester in Südamerika erwarten würde, konnte ich damals nicht ahnen. Denn auch ich wusste viel zu wenig über dieses wundervolle Stück Erde.

Wie schnell sollte sich dies ändern . . .

Das in Winter nebelverhangene Lima verwandelte sich für mich in eine der farbenfrohsten Städte und zugleich Ausgangspunkt für zahlreiche Reisen in die Weiten Perus. Surfen an der Küste, Wandern in den Anden, auf Entdeckungsreise gehen an den Ausläufern des Amazonasgebiets. Und überall wird man herzlich aufgenommen, wird einem bereitwillig der Weg gewiesen und Unterkunft gewährt.

Peru ist Vielfalt und genau das macht es so interessant und einzigartig. Vielfältig ist die Geographie, vielfältig sind die Menschen, vielfältig die Küche, die übrigens zu den besten weltweit zählt. Mit 84 der 117 weltweit bekannten Ökosystemen bietet Peru Nährböden für erstklassige Produkte wie Früchte, Kaffeebohnen, Cacao, feinste Alpaka-Wolle und erstklassige Baumwolle.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.